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typische Fragen von hufinteressierten Pferdemenschen

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  • Wie werde ich Hufpfleger / Barhufbearbeiter? Es gibt viele private Institute, die ausbilden. Die Unterschiede, sowohl in den Methoden als auch in den theoretischen Inhalten, sowie in der Anzahl der Praxistage ist enorm. Bei den meisten muss man sich einfach nur anmelden und die Ausbildung kann beginnen. Bei uns muß vorab ein Heimstudium zu allgemeinen Pferdethemen absolviert werden.

  • Was kostet eine Ausbildung zum Hufpfleger? Eine vollständige Ausbildung kostet in der Regel mehrere 1000 Euro. Wer sich für eine Ausbildung interessiert, tut gut daran, die Ausbildungskosten auf die konkret angebotenen Ausbildungstage umzurechnen, damit man eine vergleichbare Basis hat.

  • Kann man Hufpflege nebenberuflich lernen? Die meisten Institute bieten die Ausbildung in Form von Wochenendseminaren sn, so daß man in dieser Zeit weiter in seinem ursprünglichen Beruf arbeiten kann. Bei uns findet die Theorie samstags und sonntags, die Praxis freitags, samstags und sonntags in abwechselndem Turnus statt.

  • Was lernt man in einer Hufpfleger-Ausbildung? Auch hier gibt es große Unterschiede. Die Lerninhalte sollten bei jedem Anbieter transparent einzusehen sein. Sind die Themen für eine kompetente Barhufausbildung zu oberflächlich gewählt, werden viele im Anschluß daran noch eine weitere Ausbildung, nämlich die zum Huftechniker benötigen, damit sie keine Kundenpferde verlieren. 

  • Gibt es staatlich anerkannte Abschlüsse oder Zertifikate? Hufpflegerausbildungen sind alle! nicht staatlich reglementiert. Es gibt deshalb definitiv keine staatlichen Abschlüsse! Wirbt ein Ausbilder mit den Worten "staatlich geprüft" oder "staatlich anerkannt" oder dergleichen, bezieht es sich nicht auf die Ausbildung selbst, sondern z.B. um eine Anerkennung der Räumlichkeiten als Ausbildungsstätte etc. Ein Trick, auf den viele Bewerber leicht hereinfallen können und wohl in der Vergangenheit auch reingefallen sind. (Phantasie-)Zertifikate werden in der Regel nach Gutdünken von den Ausbildungsinstituten selbst ausgestellt. 

  • Welche Methoden werden in der Hufpflege gelehrt? Manche Institute lehren lediglich ihre eigene Methode. Andere Institute besprechen eine bestimmte Anzahl von Methoden (in der Regel klassische Schmiedetheorien) und der Schüler muß dann selbst entscheiden, welche er dauerhaft oder evtl. nur in bestimmten Fällen anwenden möchte. Bei uns z.B. werden alle gängigen Bearbeitungsmethoden genauestens analysiert und zusätzlich natürlich unsere eigene Methode, die sich aus dieser Analyse heraus entwickelt hat.

  • Welche Voraussetzungen brauche ich, um mit der Ausbildung anzufangen? Auch hier gibt es einige Unterschiede. Bei den meisten Instituten muß man keinerlei Voraussetzungen erfüllen. Bei einigen sollte man das 18. Lebensjahr vollendet haben. Bei manchen muß man vorab diverse Einführungskurse besucht oder ein eigenes Pferd in Offenstallhaltung haben. Bei uns z.B. muß man das vorab zu absolvierende Heimstudium bestehen.

  • Welchen Vorteil bringt die Ausbildung bei BPHC gegenüber einer Ausbildung in einer anderen Schule?

  • Die Staffeln sind überschaubar klein, damit der Ausbilder auf alle Teilnehmer individuell eingehen kann.

  • Die Betrachtungsweise ist ganzheitlich und nicht nur auf die Hufe beschränkt.

  • Die Teilnehmer bekommen umfangreiches Lernmaterial, welches beständig aktualisiert und weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt wird (auch nach der Beendigung der Ausbildung).

  • Die Teilnehmer können Beschlagschürzen und Werkzeug ausprobieren, ehe sie es sich selbst kaufen gehn.

  • Die Teilnehmer lernen nicht nur Hufe zu bearbeiten, sondern auch Messer zu schleifen oder Hufeisen abzunehmen.

  • Es finden regelmäßig Zoom-Abende statt, in denen die Teilnehmer Fragen zur Bearbeitung ihrer Kundenpferde stellen können.

  • Die Teilnehmer können die Seminartage, an denen theoretischer Unterricht stattfindet, kostenlos beliebig oft wiederholen.

  • Es werden ALLE gängigen Bearbeitungsmethoden gelehrt und analysiert.

  • Wir fahren regelmäßig gemeinsam im Kleinbus (Transit) zur Kundschaft. 

  • Teilnehmer, die bereits Kundenpferde betreuen, bekommen ein kostenloses Buchführungsprogramm zur            Verfügung gestellt, welches auf die Bedürfnisse eines hufbearbeitenden Kleinunternehmers zugeschnitten ist.

  • Die Abschlußprüfung wird von neutralen externen Prüfern vorgenommen. 

  • Schüler, die die Abschlußprüfung bestanden haben können kostenlos weiterlernen und den Barhuftherapeuten    machen. Sie bekommen dann auf Wunsch die Powerpoints und Handouts für die Basiskurse gratis ausgehändigt  um selbst bei sich zu Hause solche Kurse anbieten zu können.

  • Schüler, die ihre 50 Mitfahrtage voll haben und die dabei bereits 100 Pferde bearbeitet haben, können weiterhin kostenlos mitfahren, sofern noch ein Sitzplatz im Auto frei ist.

  • Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar günstig.

  • Wer gerne zusätzlich seine Kundenpferde therapeutisch betreuen möchte, kann zu stark vergünstigten Konditionen noch eine AOE-Ausbildung  (nach Dr. Torp) absolvieren.

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Alle Aus- und Fortbildungen finden in 56276 Stebach statt.

Stebach liegt verkehrsgünstig zwischen der A3 und der A 48 auf halber Strecke zwischen Köln und Frankfurt.

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