häufig gestellte Fragen zum Ablauf der Ausbildung

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildungszeit zum Hufpfleger GdHK umfaßt einen Theorieblock, der sich über ein halbes Jahr erstreckt. Jedes zweite Wochenende finden Theoriemodule in Präsenzform statt.

Der praktische Teil beginnt mit Bearbeitung von Tothufen an den Nachmittagen der ersten Theorieblocks.

 

Teilnehmer, die ihre drei Hospitationstage noch nicht während der Zeit des Fernstudiums absolviert haben, müssen diese nun vorab buchen, ehe sie (unter Aufsicht) an lebenden Pferden zum Arbeiten kommen. Alle anderen können jetzt bereits ihre ersten Praxistage buchen.

 

Es werden mindestens 50 Praxistage gefordert um zur Abschlußprüfung bei der GdHK zugelassen zu werden. Hospitations- und Praxistage können individuell gebucht werden und finden in der Regel donnerstags und freitags vor den Modulwochenenden oder freitags bis sonntags in den dazwischen liegenden Wochen statt. In diesen 50 Praxistagen müssen insgesamt mindestens 100 Pferde bearbeitet werden. Wird die Anzahl der Pferde innerhalb dieser 50 Tage nicht erreicht, können kostenlos weitere Praxistage absolviert werden.

 

Wenn die erforderliche Anzahl von Pferden bearbeitet worden ist, entscheidet der Ausbilder, ob der Schüler die notwendigen Fähigkeiten erworben hat,  an der GdHK-Prüfung teilzunehmen.

Falls noch weitere Praxistage notwendig werden, besteht die Möglichkeit, diese ohne zusätzliche Kosten zu absolvieren.

Die Dauer der Ausbildung hängt somit von den individuellen Möglichkeiten des Teilnehmers ab und liegt zwischen einem und maximal drei Jahren. Der Zeitrahmen von drei Jahren darf aufgrund der Statuten der Prüfungskommision (GdHK) nur in besonderen Ausnahmefällen und auf Antrag überschritten werden.